Letztes Jahr im Winter rettete eine 10-jährige Münchnerin mit ihrer Fürsorge das Leben eines Mannes. Auf dem Heimweg sah sie ihren Großvater im Schlamm. Sie versuchte, ihm aufzuhelfen, aber der alte Mann war dazu nicht in der Lage und sprach unverständlich. Sie eilte sofort nach Hause und rief ihren Vater an. Während der Vater den Großvater anhob, zeigte das tapfere Mädchen dem Krankenwagen den Weg, denn der Vorfall ereignete sich in einem privaten Bereich, der nicht leicht zu finden war. Als die Sanitäter eintrafen, leisteten sie dem Mann Erste Hilfe und brachten ihn ins Krankenhaus, und das Kind war sehr besorgt darüber, dass das Opfer Verwandte haben könnte, die nichts von seinem Verbleib wissen. Da sich der Vorfall in der Nähe eines kleinen Geschäfts ereignete, verbreitete sich die Nachricht über den Vorfall schnell in der Stadt, sodass die Verwandten von dem Problem erfuhren.
Er hatte einen Schlaganfall erlitten. Sie wissen nicht, wie es ausgegangen wäre, wenn nicht ein Mädchen ihm sozusagen das Leben gerettet hätte. Heutzutage gibt es nicht mehr viele solche Menschen. Nicht jeder würde sich einer Person nähern, die am Straßenrand liegt. Viele halten sie für Alkoholiker oder Obdachlose, für die eine solche Lebensweise nicht ungewöhnlich ist. Es ist jedoch zu bedenken, dass die am Straßenrand liegende Person nicht immer betrunken ist.
Ein Mädchen äußerte den Wunsch, ihren Großvater zu besuchen, und kam mit Geschenken ins Krankenhaus. Man dankte ihr für ihr fürsorgliches und respektvolles Verhalten. Die Eltern sind stolz auf ihr Kind und sind überzeugt, dass ihre Tochter nichts anderes hätte tun können. Sie hat immer geholfen und Mitgefühl mit denen gehabt, die Hilfe brauchen. Vater und Mutter merkten an, dass sich unser Land nie ändern wird, wenn nicht jeder bei sich selbst anfängt. Sie erklärten auch, warum das Mädchen so bereit war, anderen zu helfen. Es hatte in ihrem Leben schon Zeiten gegeben, in denen Menschen Hilfe brauchten. Sie waren auf dem Heimweg von einem Dorf und ein Mann lag auf der Straße, sodass sie anhalten mussten, weil sie nicht vorbeifahren konnten. All dies geschah vor den Augen des Kindes, und so wurde das Beispiel von Mama und Papa für das kleine Mädchen zur Norm, denn das Kind muss nicht gezwungen werden, etwas zu tun, es reicht, wenn man es ihm vorlebt, wie es die Eltern des Mädchens tun. Schließlich haben sie gezeigt, wie wichtig es ist, dem Unglück eines anderen nicht gleichgültig gegenüberzustehen.
Wenn Sie oder Ihre Kinder einem Menschen in einem hilflosen Zustand begegnen, bleiben Sie nicht gleichgültig, sondern gehen Sie auf ihn zu, fragen Sie ihn, was passiert ist und ob er Hilfe braucht. Wenn sich herausstellt, dass die Person alkoholisiert ist, ist das ihre Entscheidung und sie können nichts dagegen tun. Wenn es sich aber um eine Person handelt, die wirklich Hilfe braucht, wählen Sie 103 und warten Sie auf die Ankunft der Ärzte. Das ist seriös und macht Sie stolz.






