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Vanessa wurde als Erste blass. Noch vor wenigen Minuten hatte sie sich wie die Königin des Abends gefühlt.

— Das… das stimmt nicht… — flüsterte Vanessa nervös und umklammerte ihren Brautstrauß. Doch ihre Stimme

„Wie hieß deine Mutter?“ „Elina…“ Ein Glas zerbrach. Alle blickten zu Sabine Falkenberg — seiner Ehefrau.

Zwei Tage später kam Maria zurück. — Ich nehme sie… nur vorübergehend, — sagte sie, fast entschuldigend.

— Das ist meine Schwester, Lina, — sagte der Junge und lächelte kurz. Leon schwieg und hörte zu.

Ich öffnete wieder seinen Kontakt.Mein Finger schwebte über der Anruftaste. Dieses Mal — länger als sonst.

Das war nicht einfach ein Auto. Die schwarze Limousine stand unter dem Licht, perfekt poliert — nicht

Dunkelheit. Dichter Rauch. Feuer. Schreie. Ein kleiner Junge, kaum sechs Jahre alt, sitzt in einem brennenden

Ich dachte lange, sie sind einfach „da“… bis ich eines Tages gespürt habe, wie sehr ich Angst habe, sie

— „Wie heißt du?“ fragte Clara leise. — „Lina.“ Der Name traf sie wie ein Schlag. Ihre Schwester hatte

